Ferdinand Kallhardt (43 Jahre alt)
- geboren am 05.07.1983 in Bremen
- Wohnhaft in Fischerhude
- verheiratet, 2 Söhne
- Mitarbeiter im Außendienst für eine dänische Firma, verantwortlich für Norddeutschland.
- Seit 2021 Mitglied im Ortsrat Fischerhude/Quelkhorn.
Moin,
Ich bin Ferdinand Kallhardt. Mir ist dieser Ort sehr wichtig und daher möchte ich auch
weiterhin an der Entwicklung mitarbeiten und wieder für den Ortsrat und dieses mal auch für
den Gemeinderat kandidieren.
Es ist entscheidend, dass wir eine gesunde Mischung zwischen Bewahren und Entwickeln
herbeiführen, denn Widerstand gegen Neues führt oft zu Stillstand, aber kopflose
Modernisierung zerstört den Wert des Dorfes. An der Arbeit im Rat mag ich, dass man direkt
an der Informationsquelle sitzt und frühzeitig in Abläufe und Entscheidungen einbezogen
wird. In der neuen Legislatur möchte ich auch gerne im Gemeinderat mitwirken. Aber nicht
nur das liegt mir am Herzen. Sollte es dazu kommen, würde ich nicht Nein sagen, ganz im
Gegenteil, mit Freude würde ich Ortsbürgermeister für Fischerhude/Quelkhorn werden.
Fischerhude/Quelkhorn muss ein Ort bleiben, an dem wir, die Bewohner, gerne leben und
dafür möchte ich mich weiterhin einsetzen. In den kommenden Jahren geht es meiner
Meinung nach darum, dass wir die begonnenen Projekte weiterführen und zu einem
positiven Ende bringen. Baulücken dürfen nicht zu einem permanenten Status werden. Wir
müssen Platz für diejenigen schaffen, die hier bleiben und auch für die, die hier leben
möchten, dafür stehen “An der Weide” und die “Hofstelle Blanken” als Schwerpunkte.
Gleichzeitig darf es aber auch keinen Stillstand in Bezug auf das moderne Leben geben.
E-Mobilität und erneuerbare Energie müssen ihren Platz im Ort bekommen dürfen. Aber
natürlich nicht zu jedem Preis. Der Ortscharakter muss dabei erhalten bleiben. Die
Geschäftsleute brauchen einen verlässlichen Partner in der Politik, das Vereinsleben und
das Ehrenamt, wie die Feuerwehr, brauchen Menschen, die verstehen, dass es ohne
freiwillige Beteiligung in der Dorfgemeinschaft nicht geht. Durch Sie wird der Ort
lebenswerter. Durch meine Familie bin ich hier sehr verwurzelt und bin glücklich, dass ich
diesen Ort mein Zuhause nennen darf. Beruflich bin ich sehr viel in Hamburg und anderen
größeren Städten in Norddeutschland unterwegs und weiß es dadurch noch mehr zu
schätzen, dass ich Abends immer wieder hierher kommen darf.
Ich würde mich freuen, deine/eure Stimmen am 13.09.2026 zu erhalten.
Gruß
Ferdinand Kallhardt

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